Tierphysiotherapie – Hundeschule Marcel Combé & Team – Nürnberg, Erlangen, Fürth

Physiotherapie für Hunde, Katzen und Heimtiere:

Tiere können, ebenso wie wir Menschen auch, an Schmerzen und Bewegungseinschränkungen leiden. Gezielt eingesetzte physiotherapeutische Therapien helfen, das körperliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Weitere Schwerpunkte der Physiotherapie für Tiere sind der gezielte Muskelaufbau und Muskelerhalt, sowie das Wiederherstellen und Verbessern der Gelenkbeweglichkeit. Auch die Vorbereitung auf operative Eingriffe und deren Nachbereitung sind zur Rehabilitation und Heilungsförderung von tragender Bedeutung. Schmerzbedingte Schonhaltungen als Folge von degenerativen Gelenkerkrankungen wie HD oder ED, sowie auch Lahmheiten nach Unfällen oder durch Verletzungen, welche wiederum zu Bewegungsbeeinträchtigungen führen, können durch die Physiotherapie gelindert bzw. in Einzelfällen sogar vollständig behoben werden. So trägt sie zur Steigerung der Lebensqualität bei und der Teufelskreis der Schmerzzustände kann durchbrochen werden.

Wirkungsweise:

Physikalische Therapien wie Elektro-, Kälte-, Wärme, Magnetfeld-, Laser- und Farblichttherapie, ebenso wie manuelle Behandlungsmethoden wie Massagen, Lymphbehandlungen oder Gelenkmobilisationen usw. wirken wie folgt:
Stoffwechselprozesse im geschädigten Gewebe werden durch den Abtransport von Schlackenstoffen verbessert, verspannte Strukturen und Blockaden gelockert. Dadurch werden eine Schmerzlinderung und eine verbesserte Beweglichkeit und Funktion der einzelnen Strukturen erreicht. Die Muskulatur wird gekräftigt und das Tier kann zu seiner alten Mobilität zurückfinden.

Physiotherapie ersetzt nicht die allgemeine Tiermedizin! Vielmehr ergänzt sich die Physiotherapie mit der Behandlung durch den Tierarzt.

In der Tierphysiotherapie werden natürliche Therapieformen eingesetzt, um bei gestörten Körperfunktionen (z. B. Muskelatrophie, Gelenkfunktionsstörungen) dem Tier wieder zu seiner bestmöglichen Form zurück zu verhelfen bzw. es bei der Regeneration zu unterstützen. Sie besteht aus manuellen Techniken, die oft mit physikalischen Therapien (z. B. Wärme-, Kälte-, Laser-, Strom-, Magnetfeldtherapie) ergänzt werden. Des Weiteren kann die Behandlung auch durch Akupunktur und Homöopathie bzw. andere naturheilkundliche Therapien unterstützt werden.

Da jeder Patient individuell zu betrachten ist, kombiniere ich unter Berücksichtigung der Erkrankung und nach einer ausführlichen Anamnese verschiedene Behandlungsformen.
Diese werden im Vorfeld mit Ihnen als Patientenbesitzer ausführlich besprochen.

Auf Wunsch erfolgt eine Behandlung natürlich auch in Absprache mit Ihrem Tierarzt.

Wo hilft Physiotherapie?

Bei folgenden Erkrankungen und Gesundheitszuständen kann die Physiotherapie Ihrem Tier helfen:
– Vor und nach Operationen (z. B. Funktionserhalt, zur Narbenbehandlung)
– Bei akuten oder chronischen Schmerzzuständen von Knochen, Muskeln und Bändern
– Bei Störungen physiologischer Bewegungsabläufe
– Bei Störungen des Gleichgewichts und der Körperwahrnehmung
– Bei einem unphysiologischen Muskeltonus (z. B. Verspannungen oder Muskelschwäche)
– Bei neurologischen Erkrankungen
– Bei Atemwegserkrankungen (z. B. chronische Lungenerkrankung)
– Zum Erhalt und zur Förderung der Mobilität von geriatrischen Patienten
– Zum Erhalt der körperlichen Fitness und Gesundheit
– Begleittherapie bei nichtoperativen Gelenks- und Muskelproblemen (z. B. wenn eine Operation nicht erwünscht oder nicht möglich ist)
– Frühzeitige Erkennung und Kompensation altersbedingter Probleme
– Schmerzlinderung (z. B. Arthrosen, Spondylosen, Nervenschmerzen)
– Begleittherapie bei degenerativen Prozessen (z. B. Cauda Equina Kompressions Syndrom, Bandscheibenvorfall, Dackellähme)
– Nach operativen Eingriffen zum Wiederaufbau der Muskulatur und zur Wiederherstellung der Beweglichkeit (z. B. Kreuzbandriss, Knochenbruch, Unfall)
– Adipositas / Gewichtsreduktion
– und vieles mehr …

Physiotherapeutisches Spektrum:

  • Manuelle Therapie
  • Akupunktur
  • Bewegungstherapie / Training mit Geräten
  • Blutegeltherapie
  • Faszientechniken, Triggerpunkttherapie
  • Manuelle Lymphentstauung
  • Narbenbehandlung /-entstörung
  • Physikalische Anwendungen
  • Elektrotherapie
  • Wärme und Kältebehandlungen
  • Magnetfeldtherapie
  • Lasertherapie (Low Level Laser), Laserpunktur
  • Farblichtbehandlung

Wie helfen die Therapien im Einzelnen:

MAGNETFELDTHERAPIE

Die Magnetfeldtherapie wirkt:

  • entzündungshemmend
  • immunstärkend
  • schmerzstillend
  • durchblutungsfördernd
  • je nach Frequenzbereich vitalisierend oder beruhigend

Des Weiteren wird die Sauerstoffversorgung des Gewebes verbessert, indem die roten Blutkörperchen durch die Behandlung verstärkt Sauerstoff an die einzelnen Zellen abgeben. Die Selbstheilungskräfte werden angeregt.

LASERTHERAPIE (LOW-LEVEL-LASER)

Die Lasertherapie wirkt:

  • entzündungshemmend
  • immunstärkend
  • durchblutungsfördernd
  • schmerzlindernd
  • vermindert das Infektionsrisiko
  • beschleunigt die Wundheilung
  • abschwellend

Die Lasertherapie ist eine komplementärmedizinische Behandlungsmethode zur Unterstützung körpereigener physiologischer Regenerationsprozesse. Sie regt die Zellbildung und die Selbstheilungskräfte an. Daher ist sie für folgende Anwendungsbereiche geeignet:

  • Muskelprobleme
  • Wundheilungsstörungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Stoffwechselstörungen
  • Neuralgien
  • vegetative Erkrankungen
  • uvm.

HINWEIS:

Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass die von mir angewandten alternativmedizinischen Methoden und Verfahren nicht naturwissenschaftlich bewiesen und von der Schulmedizin teilweise nicht anerkannt sind.
Sie ersetzen nicht die Konsultation eines Veterinärmediziners.

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